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Unser Thema diese Woche! |
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1950er Baujahre waren geprägt durch die Nachkriegszeit. Wohnungsnot, Wohnanprüche gering. Man hat mit den Materialien gebaut die man bekommen konnte.
Auch wenn diese Häuser oft einen gepflegten Eindruck machen, hier sollte man sich gut vorbereiten.
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Weitere Themen |
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Checkliste für Immobilien ab 1950 mit allen positiven und negativen Eigenschaften, Wohnräume zu klein Raumhöhen zu gering Steile Treppen Steile Dachneigungen Mauerwerk aus Vollziegel oder KSV-Mauerwerk FehlendeQuerschnittsdichtungen gegen aufsteigende Feuchtigkeit Fehlende Abdichtung gegen Feuchtigkeit Mauern oft ohne Fundament nur auf Sand gegründet Kellerwände oft aus Bruchsteinen oder Schutt Geschoßdecken aus Kappendecken mit Stahlträger, siehe auch Zech-Decken Geschoßdecken mit Trägern und Ziegel-Hohlsteine Holzblakendecke marode und verfault Fehlende Wärmedämmung an allen Bauteilen Fehlende Schalldämmung an allen Bauteilen Einfache Dachstühle ohne Unterspannbahn Ofenheizung, Gasheizung Mangelhafte Sanitär und Elektroinstallationen Verarbeitung von ölhaltigen Anstrichen Verarbeitung von teerhaltigen Baustoffen, zum Beispiel Parkett Verarbeitung von asbesthaltigen Baustoffen, wie Dachplatten oder Fassadenplatten Verarbeitung von Mineralwolle, deren Faserlänge zu klein sind Verarbeitung von gesundheitsschädlichen Holzschutzmitteln zur Behandlung von Holzverkleidungen. Auch wenn diese Häuser ständig renoviert worden sind, die vorgenannten gesundheitlichschädlichen Baustoffe wurden weit bis in die 90er Jahre zum Teil noch verbaut. Heizwärmebedarf eines unsanierten Altbaues liegt bei 360 bis 440 kWh/qm Wohnfläche/Jahr.
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CAD Planungsbüro BLUM, Ravensberger Str.118, 32457 Porta Westfalica
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