|
Unser Thema diese Woche! |
|||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||
|
1980er Baujahre Wirtschaftlich verlief die Bauwirtschaft nach der Hochzinsfase mit über 12% Bauzinsen Bauwirtschaft sehr verhalten. Nach der Energiekrise in den 70er Jahren, ist das Energieeinsparungsgesetz EnEG 1976 herausgekommen. Daraus ist die Heizungsanlagenverordnung 1. Wärmeschutzverordnung WSchV 1982 entstanden, welche durch die einzelnen Anforderungen der Gebäude geregelt waren, bzw. durch die Transmissionswärmeverluste. Kennziffer war der Transmissionswärmebedarf QT. Mehr zum Thema finden Sie in unserer Checkliste!
|
Weitere Themen
Fassadenbegrünung |
||||||||||||||||||||||||||||
|
Checklistef ür Immobilien ab 1980 mit allen positiven und negativen Eigenschaften, Vergleichen wir noch mal den Heizwärmeenergiebedarf der Gebäude pro qm Wohnfläche per anno. 1977 - 1983 lag der Verbrauch bei 200.... 260 kWh/qm und Jahr 1. Wärmeschutzverordnung 1982 1984 - 1994 reduzierte sich der Verbrauch von 140....180 kWh/qm und Jahr 2. Wärmeschutzverordnung 1995 WSchVO 95 und verringerte nochmals den Energiebedarf. 1995 - 2001 sank der Energiebedarf auf 100....120 kWh/qm und Jahr Die Neufassung der Wärmeschutzverordnung gehört zu einem größeren Maßnahmenkatalog, der entscheidend zur Reduzierung der CO2-Emission und zum rationellen Energie-Einsatz beitragen soll. Er wurde bereits im Jahre 1990 vom Bundeskabinett beschlossen. Auf der Grundlage der Paragraphen § l Absatz 2 sowie § 4 und 5 des Energieeinsparungsgeset-zes vom 22. Juli 1976 (BGB1. I, S. 1873) mit den Änderungen der § 4 und 5 durch Gesetz vom 20. Juni 1980 (BGB1. I, S. 701) hat die Bundesregierung die Wärmeschutzverordnung für verbindlich erklärt. Mit den Anforderungen der neuen Wärmeschutzverordnung hat die Bundesrepublik den Anschluss an den Qualitätsstandard benachbarter Staaten, wie z. B. Frankreich, Schweiz, Niederlande und Dänemark, gefunden. Mit dieser Wärmeschutzverordnung sind die Grundbedingungen gesetzt worden optimal energiebewußt zu Planen und zu Bauen. Die Anforderungen an den Wärmeschutz 95 war im Prinzip relativ einfach mit den vorhandenen Baustoffen bis zum 7 Liter Haus zu erzielen. Mit optimaler Planung konnte man die Werte durchaus deutlich unterschreiten, die schon damals die Werte der zukünftigen EnEV ab 2000 erfüllen. Mit Einführung der EnEV sollte der Energiebedarf nochmals um 25 -30% gesenkt werden. Hier kommen wir nochmals auf den vorherigen Satz zurück, dass diese Anforderungen leicht erreicht wurden können. Bei jeder Energieeinsparung hat man einen Knickpunkt, wann wird die Einsparung immer teuerer und die Wirtschaftlichkeit immer geringer. Schwachstellen sind hier vor allem immer noch die konstrutiven Bauteile wie:
Bis heute im Jahre 2007 findet man selbtst bei Neubauten diese Schwachstellen vor. Verarbeitung von asbesthaltigen Baustoffen, wie Dachplatten oder Fassadenplatten Verarbeitung von Mineralwolle, deren Faserlängen zu klein sind Verarbeitung von gesundheitsschädlichen Holzschutzmitteln zur Behandlung von Holzverkleidungen. Verarbeitung von formaldehydhaltigen Holzbaustoffen. Inwieweit diese Baustoffe noch eingebaut worden sind, dass lässt nur sehr schwer nachprüfen, wenn keine Unterlagen mehr vorhanden sind. Dach: Mit den höheren Anforderungen an Wärmedämmung setzte sich das Warmdach gegenüber dem Kaltdach durch. Allerdings stieg hier auch der Anteil der Baumängel durch mangelhafte Ausführung. Niedrigenergiestandard Der Verbrauch eines Niedrigenergiehaus liegt heute bei 30- 70 kWh/qm und Jahr. Zum Beispiel bei einem Einfamilienhaus mit 150 qm Wohnfläche verbrauchen Sie demnach ohne WW.
Wärmebrücken kann man sich bei diesem Verbrauch nicht mehr leisten.
Hier auf Rechnung bestellen! |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
CAD Planungsbüro BLUM, Ravensberger Str.118, 32457 Porta Westfalica
Tel. 05706/955084, Fax 955085, E-Mail: blumcad@t-online.de Porta Westfalica 2003 Impressum/AGB |
|||