|
Unser Thema diese Woche! |
|||||
|
||||||||||||||
|
Alle Jahre wieder, kommt der Winter mit weißen Schneeflocken, dann lohnt sich nicht nur die Winterlandschaft zu genießen sondern einen Blick auf das eigene Dach zu werfen.
Die gleichmäßige Schneeschicht ist ein idealer Indikator für undichte Stellen im Dach.
Diesen Wintercheck sollten Sie mindestens einmal an Ihrem Haus durchführen. Die Vorbereitungen sind recht einfach. Alle Räume im Dachgeschoss gleichmäßig aufwärmen, Türen und Fenster dicht schließen und möglichst eine Winterperiode beobachten und fotografisch festhalten. Erfahren Sie mehr, was sagen uns die Bilder? Wie man diese Mängel beheben kann, finden Sie in unseren Planungsunterlagen unter Das Dach in Wort und Bild sowie die ausführliche Instandsetzungskosten unter Dachsanierung. |
||||||||||||||
|
Bei Temperaturen von mehr als Null Grad Celsius schmilzt der Schnee wieder. Auf undichten Dächern ist diese Taugrenze schnell erreicht, wenn durch Wärmebrücken die Wärme aus dem Hausinneren nach draußen wandert. Vom Boden aus lassen sich die abgetauten Bereiche einfach erkennen. Der Kontrast zwischen den Flächen ist nicht zu übersehen. Wer sich dennoch unsicher ist sollte zum Vergleich einen Blick auf die Nachbardächer werfen. |
||||||||||||||
![]() |
Solche Energielecks zeigen zuverlässig, wo Dämmung sowie Luftdichtheit mangelhaft sind.
Hier sieht man an Entlüftungsrohren und am Schornstein in welchem Umkreis die Wärmedämmung augehoben wird. Auffällig am linken Entlüftungsrohr, die hellere senkrechte Spur von der Traufe bis zum First. Da liegt die Treppenhauswand drunter.
Bei diesem Dach ist die gesamte Dachfläche mangelhaft. Allerdings sind die ersten beiden Beispiele Altbauten und zeigen halt den Sanierungsbedarf an.
Was anderes ist es natürlich bei Neubauten oder sanierten Dächern. Hier der Giebel und ganz massive Leckagen am Übergang Dach-Erker und Spitzboden.
|
|||||||||||||
|
Wer hier aber wahllos Einzelaktionen startet, verändert zwar etwas, aber nicht immer zum Besseren. Falsch geplante und falsch ausgeführte Sanierungen bringen gerade bei Bestandsbauten mehr Bauschäden als Energieeinsparungen mit sich. Der nächste Schritt für eine erfolgreiche energetische Sanierung ist die Bestandsaufnahme,
Die sichtbaren Mängel weisen lediglich darauf hin, dass irgenwo eine Leckage vorhanden ist und die muss erstmal gefunden werden. Eine Dachhülle besteht nicht nur aus einer dicken Matte aus Glas- oder Steinwolle. Im Dach finden wir viele Bauteile, wie Mauerwerk, Pfetten, Stützen, Streben, Walm-, Grat-, Kehlsparren, Schifter, Windverbände, Dachflächenfenster, Gauben, Erker, Loggien, Schornsteinen, Entlüftungsrohren, Installationsschächte und Kabelstränge, die die Hülle durchdringen. Hier muss man anfangen, am Detail und hier werden Sie in unseren Planungsunterlagen fündig:
Porta Westfalica, den 01.11.2007 WERBUNG
|
||||||||||||||