CAD Planungsbüro BLUM

Warum machen viele Altbausanierer
den teuersten Fehler zuerst
?

Strenge Heizungsregeln und steigende Energiepreise setzen Hauseigentümer zunehmend unter Druck, denn sie verdeutlichen, wie wichtig die energetische Sanierung ist. Doch wer für vor dieser Entscheidung steht und um eine wesentlich höhere finanzielle Mehr Belastung zu verhindern, steht vor der Frage: Welche Maßnahme bringt etwas und in welcher Reihenfolge.

Häufige Fehler

Oft wird zuerst die Heizung ausgetauscht, weil dies als bequemste, einfachste und schnellste Lösung erscheint. Selbst moderne Heizungen, die eigentlich wenig Energie verbrauchen sollten, tun dies häufig nicht. Der Grund dafür ist meist eine schlecht gedämmte Gebäudehülle, die für den hohen Energieverbrauch verantwortlich ist. In solchen Fällen muss die Heizungsanlage mehr leisten als notwendig, was die erforderliche Anlagengröße und die laufenden Kosten erhöht. Deutlich effizienter ist es, zunächst den Wärmebedarf zu reduzieren.

Die Wirtschaftlichkeitsberechnung

Den Wärmebedarf zu senken, lässt sich am besten durch eine sogenannte Wirtschaftlichkeitsberechnung belegen. Damit können geplante Maßnahmen im Voraus überprüft werden. Im oben genannten Beispiel zeigt sich, dass eine Außenwanddämmung die größte Einsparung beim Energieverbrauch bewirkt.

Wichtig

Vor dem Start einer energetischen Sanierung sollten Sie unsere Unterlagen „Altbausanierung mit Anleitung“ nutzen. Mit diesen Dokumenten können Sie sämtliche Maßnahmen systematisch überprüfen. Sie enthalten alle relevanten Kenntnisse sowie zahlreiche praktische Abbildungen zur Fassaden-, Dach- und Deckensanierung und bieten wichtige Informationen zu den notwendigen Dämmmaßnahmen an Altbauten mit durchgehenden Ziegel- und Kalksandsteinwänden – vom Kellergeschoss bis Oberkante Sparren.

Boomer-Häuser überall
Warum diese Häuser keiner mehr haben will

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Altbausanierung
Baukosten-Katalog im Bestand
aktualisiert 2026-03

Altbausanierung beinhaltet:
Anleitung für
KG 330 Fassadensanierung,
KG 360 Dachsanierung,
KG 350 Decken- und TRH,
KG 340 Tragende Wände
fachgerecht sanieren, mit Instandsetzungskosten.

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Hier erhalten Sie neutrale Infos zur Altbausanierung:

  • Lernen Sie Ihr Haus genau kennen, bevor Sie starten.
  • Jede Bauweise – ob Ziegel- oder Holzhaus – hat eigene Wärmeeigenschaften.
  • Überblick über fachgerechtes Dämmen innen und außen mit anschaulichen Abbildungen.
  • Berechnen Sie U-Werte mit vorbereiteten Tabellen.
  • Einzelne Dateien zu Fassade, Dach, Wand und Decke bieten Beispiele, Bilder und Kostenübersichten sind leicht nutzbar.
  • Die Unterlagen beinhalten ein Programm, indem Sie mit nur einem Klick die Energie-Einsparkosten berechnen.
  • Energie Einspar-Rechner.
  • Z. B. bei der Außenwand (197 m²) wurde der U-wert von 1,4 auf 0,24 verbessert. Die Einsparung in Höhe von 15.082 kWh/Jahr können Sie von Ihrem Jahresverbrauch abziehen. Somit können Sie jede Sanierungsfase erfassen.

Die PDF-Dateien können Sie bequem auch mit Ihrem Handy benutzen.

Querschnitt
Handyaufnahme

>> Wärmeverluste aufspüren und Heizkosten sparen!

>> Dachsanierung und Solarpflicht: Wer soll das bezahlen?

Boomer-Häuser überall
Warum diese Häuser keiner mehr haben will

Eine Generation besitzt den Markt
Ältere Menschen besitzen den Großteil der Immobilien in Deutschland. Bei den 65- bis 74-Jährigen liegt sie bei rund 55 bis 58 Prozent, bei unter 50-Jährigen nur bei etwa 30 Prozent.
Rund 80 Prozent der älteren Eigentümer leben in Einfamilienhäusern. Viele dieser Häuser stammen aus den 1950er- bis 1980er-Jahren – gebaut oder gekauft von der Babyboomer-Generation. Diese Häuser prägen heute den Bestand und werden in den kommenden Jahren vermehrt auf den Markt kommen.
Die Verkaufswelle hat begonnen
Schon heute zeigt sich der Verkauf beginnt bereits im Rentenalter. Eine repräsentative Umfrage von "Immoverkauf24" zeigt, dass für mehr als jeden fünften Eigentümer das Alter ein häufiger Grund für den Verkauf der eigenen Immobilie ist. Weitere Gründe sind Erbschaften und Todesfälle im Haushalt. Auch Scheidung, Jobwechsel, Rente ohne ausreichende Einnahmen spielten eine Rolle.

  • Trotz des bestehenden Wohnungsmangels bleiben zahlreiche geerbte Immobilien ungenutzt, insbesondere Dachgeschosswohnungen in sogenannten Siedlungshäusern, die leerstehen und keiner Nutzung zugeführt werden.Wenn nun ganze Jahrgänge gleichzeitig verkaufen, entsteht natürlich ein Überangebot.
  • Zum Beispiel aus den USA und der Schweiz hat diese Entwicklung bereits einen Namen: "Silver Tsunami". Laut dem Vermittlungsportal für Immobilienmakler und dem Maklerbüros Jacasa könnten zwischen den Jahren 2040 und 2050 Millionen von Immobilien den Besitzer wechseln.
  • Doch selbst eine Verkaufswelle bedeutet nicht automatisch fallende Preise überall. Denn ein massenhafter Verkauf der Babyboomer-Häuser wird den deutschen Immobilienmarkt regional sehr unterschiedlich treffen.
  • Insbesondere junge Familien könnten sich für ältere Häuser interessieren, da Neubauten zu teuer geworden sind und obwohl der Neubau stagniert, steigen die Bau.preise weiter.
Merkmale und Besonderheiten von Boomer Häusern

Die sogenannten Boomer Häuser stammen überwiegend aus den 1960er bis 1980er Jahren. Bei diesen Immobilien ist es besonders wichtig, die Bausubstanz sorgfältig zu prüfen. Es empfiehlt sich, gezielt nach möglichen Schwachstellen zu suchen und sich umfassend über den Heizwärmebedarf zu informieren. Da viele dieser Häuser im Laufe der Zeit unterschiedlich stark renoviert wurden, variiert der Zustand der einzelnen Gebäude teilweise erheblich. Eine genaue Analyse dieser Aspekte kann helfen, potenzielle Herausforderungen und notwendige Maßnahmen frühzeitig zu erkennen.

Unsere Besucher interessieren sich auch für Gebäude ab:

Baujahr 50er - Baujahr 60er - Baujahr - 70er und Baujahr 80er Jahre!

Bauleistungen werden nach VOB/C abgerechnet.

VOB ATV DIN Normen aus unserem Bestand

Folgende DIN-Normen wurden fach-technisch 2019 - 09 aktuallisiert.

DIN 18300
Erdarbeiten

DIN 18318
Verkehrswege

DIN 18320
Landschaftsbau

DIN 18330
Mauerarbeiten

DIN 18331
Betonarbeiten

DIN 18332
Naturwerkstein

DIN 18333
Betonwerkstein

DIN 18334
Zimmerer

DIN 18335
Stahlbau-

DIN 18338
Dachdecker

DIN 18339
Klempner

DIN 18340
Trockenbau

DIN 18345
WDVS

DIN 18350
Putz- und Stuck

DIN 18351
vorgh. Fassaden-

DIN 18352
Fliesen und Platten

DIN 18353
Estricharbeiten

DIN 18355
Tischlerarbeiten

DIN 18356
Parkettarbeiten

DIN 18360
Metallarbeiten

DIN 18363
Maler und Lackierer

DIN 18365
Bodenbelagarbeiten

DIN 18366
Tapezierarbeiten

DIN 18380
Heizanlagen

DIN 18381
Gas und Wasser

DIN 18382
Kabel und Leitungen

DIN 18451
Gerüstarbeiten

DIN 18459
Abbrucharbeiten

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