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Tiefgarage mit 32 Einstellplätzen

Projekt Nr. 488
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Tiefgaragen werden in Wohngebäuden häufig aus Platzgründen für die notwendigen Stellplätze benötigt. Gerade für Bauherrn und Planer, die erstmalig mit dieser Thematik konfrontiert werden, gestaltet sich die Umsetzung oft anspruchsvoll.

Während die Planung im Grundriss zunächst unkompliziert erscheint – mit Einfahrt, Fahrspuren zu den einzelnen Stellplätzen und Zugängen zu den jeweiligen Häusern (wie beispielsweise Haus A, Haus B und Haus C) – ergeben sich in der praktischen Ausführung eine Vielzahl von Herausforderungen.
Zu den wichtigsten Fragestellungen zählen:

  • Die Konstruktion der Decke mit Unterzügen und den erforderlichen Stützen, die in Verbindung mit den Fundamenten so angeordnet werden müssen, dass sie mit den vorgesehenen Stellplätzen kompatibel sind. Auch die Ausführung der Sohle ist hierbei zu berücksichtigen.
  • Der Anschluss der Tiefgarage an die Kellergeschosse der Wohnhäuser stellt eine weitere Herausforderung dar. Hierzu gehören beispielsweise die Fugenausbildung zwischen der Decke der Tiefgarage und dem Wohnhaus sowie die Fugenausbildung zwischen den Wänden der Tiefgarage und den Kellerwänden der Wohnhäuser.
  • Die Gestaltung der Einfahrt: Dies umfasst die Absenkung, seitliche Betonwände, das Einfahrtstor mit Rolltor, die Fugenausbildung an der Tiefgaragendecke sowie die Ausführung der Entwässerungsrinne am Tor zwischen der Rampe und der Sohle der Tiefgarage.
Anhand von Original-Bauplanungsunterlagen wird anschaulich dargestellt, wie diese verschiedenen Anforderungen und Ausführungsdetails in der Praxis umgesetzt wurden.
15 Eigentumwohnanlage AnsichtWohnanlage 482 Lageplan

Tiefgarage

Bebaute Fläche ohne Einfahrt und Wohnhäuser; 922 m²

Bruttorauminhalt BRI: 2500 m³

Einstellplätze: 32 St.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Hinweis für Bauherren-innen:
Der Bruttorauminhalt (BRI) wird nach DIN 277 ermittelt, die Baukosten und Baunebenkosten entsprechen DIN 276. Diese Planungsunterlagen ermöglichen es Ihnen, bei einem konkreten Grundstück eine erste Kostenschätzung durchzuführen. Auch bei abweichenden Grundstücksmaßen können die BRI-Werte entsprechend interpoliert werden.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Ähnliche Projekte finden sie unter:
Übersicht: MFH 482 486 487 499 500 501 513 548 DH 522 524 RH 539

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Projekt 488

Tiefgarage mit 32 Einstellplätzen

Orginal Baupläne mit Bemaßung im M. 1:100 (DIN A2 -A3 im JPG-Format) Tiefgaragengeschoß mit Anschlußdetail an die Gebäude sowie die Einfahrt.

SüdansichtNordansichtWestansicht

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DIN 277 in Wort und Bild
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Bebaubarkeit und Kostenberechnung

GRZ und GFZ

Die Bebauungsmöglichkeiten eines Grundstücks werden durch die Bestimmungen zur Grundflächenzahl (GRZ) und zur Geschossflächenzahl (GFZ) festgelegt. Diese Kennzahlen geben vor, wie viel Fläche auf dem Grundstück bebaut werden darf und wie viele Geschosse zulässig sind.

Berechnung der Grundflächen

Für die Ermittlung der Grundflächen kommt die DIN 277 zur Anwendung. Diese Norm regelt, wie die Flächen von Gebäuden und Grundstücken exakt zu berechnen sind. Sie bildet die Grundlage für eine einheitliche und nachvollziehbare Flächenermittlung.

Kostenberechnung

Die Kosten für ein Bauvorhaben werden nach DIN 276 berechnet. Diese Norm gliedert und beschreibt die einzelnen Kostenarten und sorgt für Transparenz bei der Kalkulation der Baukosten. Die genannten Informationen sind hilfreich, um eine realistische Kostenschätzung vorzunehmen und die wirtschaftliche Planung eines Bauprojekts zu unterstützen.
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