CAD Planungsbüro BLUM

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Mehrfamilienhaus mit Fahrstuhl 7 Wohneinheiten
~ 19,40 x 14,20 m

Projekt Nr. 548

Wohnanlage mit 5 WEWohnanlage 482 Lageplan

Ausstattung & Raumaufteilung
Erdgeschoss
2 Wohneinheiten à 82 m² Wohnfläche

  • Je 3 Zimmer mit bodentiefen Fenstern im Wohnbereich, Küche, Vollbad mit Dusche/Bad/WC, Terrasse für jede Einheit

1. und 2. Obergeschoss
4 Wohneinheiten à 82 m² Wohnfläche

  • Je 3 Zimmer mit bodentiefen Fenstern im Wohnbereich, Küche, Vollbad mit Dusche/Bad/WC, Balkone

Penthouse im Staffelgeschoss
1 exklusive Wohneinheit mit 132 m² Wohnfläche

  • 3 großzügige Zimmer, Küche, Hauptbad mit Dusche/Bad/WC, Zusätzliches Gäste-WC mit Dusche, Dachterrasse

Kellergeschoss mit TiefgarageERdgeschoss

Tiefgarage und Erdgeschoss

SeitenansichtPenthaus

Lageplan

Das Haus ist dreigeschossig mit einer BGF von 214 m².

Eine Besonderheit dieses Bauvorhabens besteht darin, dass eine Tiefgarage in das Gebäude integriert werden musste. Die Einbindung einer solchen Tiefgarage stellt hohe Anforderungen an die Planungs- und Ausführungsphase.

Bei der Planung der Tiefgarage müssen insbesondere die Einfahrt, die Zufahrt zu den einzelnen Stellplätzen sowie die notwendigen Unterzüge, Stützen und Fundamente sorgfältig berücksichtigt werden. Diese baulichen Elemente müssen so angeordnet werden, dass sie mit der geplanten Nutzung der Stellplätze harmonieren und die Statik des Gebäudes gewährleisten.

Weiterhin ist der Zugang von den Stellplätzen zum Treppenhaus und zum Fahrstuhl des Wohnhauses zu planen, um einen komfortablen und sicheren Übergang zwischen Tiefgarage und Wohnbereich zu ermöglichen.

Besondere Aufmerksamkeit erfordern die Wandanschlüsse der Tiefgarage an das Wohngebäude sowie die Deckenanschlüsse. Hierbei ist zusätzlich die Bodenfüllung auf der Decke der Tiefgarage zu beachten, die einen Einfluss auf die Belastbarkeit und Abdichtung hat.

Alle Fugenanschlüsse zwischen den Bauteilen müssen als Bewegungsfugen ausgebildet werden, um die unterschiedlichen Bauwerksbewegungen aufnehmen zu können und Schäden zu vermeiden.

Die Einfahrt zur Tiefgarage wird durch eine Absenkung und seitliche Betonwände gebildet. Das Einfahrtstor ist als Rolltor ausgeführt, wobei die Fugenausbildung an die Decke der Tiefgarage besonders zu beachten ist. Die Entwässerung erfolgt über eine Rinne am Tor, die zwischen der Rampe und der Sohle der Tiefgarage angeordnet ist.

Abschließend ist die Ausführung der Garagensohle mit dem erforderlichen Unterbau ein wesentlicher Bestandteil der Bauausführung.

Anhand der Original-Bauplanungsunterlagen wird im Folgenden anschaulich dargestellt, wie diese verschiedenen Anforderungen und Ausführungsdetails in der Praxis umgesetzt wurden.

Gesamtwohnfläche: 658 m²
Wohneinheiten: 7
Bruttorauminhalt BRI, 3475 m³ ohne Tiefgarage.

Hinweis für Bauherren-innen:

Der Bruttorauminhalt (BRI) wurde nach DIN 277 ermittelt, die Baukosten und Baunebenkosten entsprechen DIN 276. Diese Planungsunterlagen ermöglichen es Ihnen, bei einem konkreten Grundstück eine erste Kostenschätzung durchzuführen. Auch bei abweichenden Grundstücksmaßen können die BRI-Werte entsprechend interpoliert werden.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Übersicht: MFH 482 486 487 499 500 501 513 548 DH 522 524 RH 539

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Projekt 548

Wohnanlage mit 7 WE mit Fahrstuhl und Penthaus
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DIN 277 in Wort und Bild
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Bebaubarkeit und Kostenberechnung

GRZ und GFZ

Die Bebauungsmöglichkeiten eines Grundstücks werden durch die Bestimmungen zur Grundflächenzahl (GRZ) und zur Geschossflächenzahl (GFZ) festgelegt. Diese Kennzahlen geben vor, wie viel Fläche auf dem Grundstück bebaut werden darf und wie viele Geschosse zulässig sind.

Berechnung der Grundflächen

Für die Ermittlung der Grundflächen kommt die DIN 277 zur Anwendung. Diese Norm regelt, wie die Flächen von Gebäuden und Grundstücken exakt zu berechnen sind. Sie bildet die Grundlage für eine einheitliche und nachvollziehbare Flächenermittlung.

Kostenberechnung

Die Kosten für ein Bauvorhaben werden nach DIN 276 berechnet. Diese Norm gliedert und beschreibt die einzelnen Kostenarten und sorgt für Transparenz bei der Kalkulation der Baukosten. Die genannten Informationen sind hilfreich, um eine realistische Kostenschätzung vorzunehmen und die wirtschaftliche Planung eines Bauprojekts zu unterstützen.
 
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